SCHNIPO SCHRANKE

Schnipo Schranke

Schnipo Schranke

“Ne Kurze und ne Kranke, zwei Peanuts, ein Gedanke“ – Schnipo Schranke zählen spätestens seit ihrem Debütalbum “Satt”, welches im Herbst letzten Jahres veröffentlicht wurde, zu den großen Hoffnungen der deutschen Alternativ-Pop Szene. Der Bandname fiel den beiden quasi beim gemeinsamen Kurt Krömer gucken in den Schoß, und ist letzten Endes nichts anderes als eine humorvolle Abkürzung für “Schnitzel mit Pommes, Ketchup und Mayo”. Friederike Ernst und Daniela Reis, Jahrgang 1989, lernten sich an der Musikhochschule in Frankfurt kennen, begriffen schnell ihren Fremdkörper-Status an Cello und Violine, und beschlossen fortan, der klassischen Musik den Rücken zu kehren und nur noch Melodien für Millionen zu schreiben, Popstars zu werden und sitzend Karriere zu machen. Was bis zu diesem Tag hervorragend funktioniert, denn auch der Münchner Milla Club war beim Konzert der beiden restlos ausverkauft und das riesige Gedränge beim BR Puls Festival verdeutlicht nachdrücklich, dass Pop in Deutschland eine existentielle Bedeutung hat. Lieder von Liebe und Lieben, Melodien von Schrecken und Schönheit, in denen sich Fäkalsprache mit zarten Harmonien vereint – Schnipo Schranke schaffen Großes und ziehen mit ihrer Mischung aus 80er Elektronik und 70er Orgeln täglich mehr Menschen in ihren musikalischen Mikro-Kosmos. Ein Klavier, ein Schlagzeug und zwei wunderbare Stimmen sind das Set Up für die beiden Ausnahmekünstlerinnen, die die Puch-Besucher in Psychedelik und Erhabenheit schubsen werden.

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